Themen die Bewegen

Mobbing (von Verfasser Stefan Jürgens aus Laufach / 2026)

Vorwort. Der Autor hat eine außergewöhnliche Lebens- und Leidensgeschichte. Vor 36 Jahren ist der heute 56jährige und schwerbehinderte Verfasser einer Situation zum Opfer gefallen, die sich NIEMAND in Deutschland vorstellen KANN, WILL oder MÖCHTE.

Ohne aus rechtlichen Gründen Namen zu nennen, wurde vom ersten Tag an Schicksal gespielt und wurde meine berufliche Vita zerstört. Über die Jahre wurde ALLES versucht, um auf die nicht ganz alltägliche Situation aufmerksam zu machen. VERGEBLICH...

Ohne in bücherfüllende oder verstörende Details zu gehen, schreibt der Verfasser allgemein folgendes...

Die Weltwirtschaftskrise des September 2008 hat gezeigt, dass vieles nicht so ist, wie man den Anschein erweckt. Auch in Deutschland nicht. Doch in Zeiten ständiger Krisen und Kriege seither bis heute 2026, hat man nicht sonderlich viel gelernt und manche denen es NOCH gut geht, wollen es wohl auch nicht. 

"Mobbing kann mir nicht passieren...", hat schon mancher gedacht oder gesagt, der sich mit den Jahren seiner lieben Kollegen und des trügerischen Umfeldes in Sicherheit glaubte. Und die Schikanerie aus existentieller Angst über sich ergehen ließ. 

Um es gleich vorweg zu nehmen. Erfolgreiche Patent- oder Lösungsmöglichkeiten, auch kostenpflichtig, aus einem Mobbing gibt es nicht. Wer zur Selbsterkenntnis kommt gemobbt (schikaniert = engl. to mob) zu werden, für den ist es in aller Regel zu spät. Viel zu spät.

Allenfalls in der Anfangsphase kann ein Betroffener mehr oder weniger einem Mobbing entgegenwirken. Ein noch verständiges Gegenüber vorausgesetzt. Spätere Bemühungen scheitern in aller Regel. Da nutzen auch Gesetze nichts.

Da ist die berufliche Vita jedoch schon längst zerstört. Übrigens. Der öffentliche Dienst ist in der Vermeidung von Mobbing schon lange nicht mehr so vorbildlich. Letztlich bleibt oftmals nur der Gang vor das Arbeitsgericht. Ein Erfolg ist hier nicht immer garantiert

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