Stefan´s KleinKlein
von A bis Z
Hallo Leser,
auf dieser Seite findest Du Shorty´s und Never-Endig-Story´s (kurze, insich nicht abgeschlossene Artikel, von A bis Z, unsortiert) die Webmaster Stefan aus Laufach als wichtig erscheinen. Lesen ausdrücklich erwünscht. 🤔🤓
betrifft... KI - Fluch oder Segen!?
Mit KI beginnt für die Menschheit ein neues Zeitalter. Die Möglichkeiten von KI, auch mit Robotik und Automatisierung kombiniert, sind schier grenzenlos. Und dass ohne weltweit irgendwelcher Standards, bei absoluter Narrenfreiheit. "Was heute des einen Freud´ ist, kann schon morgen des anderen Leid sein.". Wir leben heute in einer Zeit, in der Positiv- wie Negativ-Entwicklungen durchaus mit politischer und wissenschaftlicher Hilfe glaubwürdig auf die lange Bank geschoben werden können - obwohl eine anderweitige Entwicklung längst absehbar ist.
betrifft...Schmackhaft, regel- und zügellos wird KI weltweit als gewinnbringendes Geschäftsmodell, an Forschung, Entwicklung und an den Märkten verkauft. Abschließend und Fazit. Aufgrund der weltweiten Verknüpfungen sind langfristige Negativauswirkungen, ohne weltweite standardisierte Konfomitäts-Standards erst in Jahren zu erwarten, wenngleich kleine Negativauswirkungen (zB. Arbeitsplatzverluste) oder Schließung kleiner Tec-Unternehmen schon jetzt, jetzt noch nicht so schwer gewichtet, besondere Negativentwicklungen entfalten. (sj)
betrifft... Filamente von 3d-Druckern
Wir leben in einem der bestkontrollierten Industrieländer dieser Welt. Okay, diese Aussage hinkt momentan etwas. Trotzdem. Seit Jahren wächst die Community um privaten 3d-Druck als Hobby. Derweilen hat 3d-Druck in der Industrie längst Einzug gehalten. Sei es zB. in der Entwicklung oder der Formgebung. Außenstehende können und / oder wollen 3d-Druck weder verstehen, noch sich als Beschenkte damit recht anfreunden. Dabei ist 3d-Druck weder eine Spielerei, noch so einfach wie Backen - denn hier wird sehr viel Wissen und Können abverlangt.
Nun ist es so, dass es verschiedenste Arten von Filamenten bzw. technischen Kunststoffen gibt. Von Farben und von Herstellern noch überhaupt nicht gesprochen. Ferner kann jede Charge eines Herstellers an gleichaussehendem Filament, anders sein. Als problematisch sind auch die Rezepturen von Filamenten (zB. Farbstoffen, Weichmacher, Aditive). Auch Filamente mit einer Kombination von Recyclingkunststoffen, können problematisch sein. Egal welches Filament, technische Kunststoffe können gesundheitsschädlich sein. Bereits beim 3d-Druck entstehen neben giftigen Gasen, mikroskopische Partikel, Kohlenstoffe und diffuse Giftstoffe.
Fazit und Abschließend. Die Gefahren von Kunstoffen, die Herstellung von Kunststoffen oder der 3d-Druck und die Filamente - sind heute noch überhaupt nicht ausreichend, weitreichend und hinreichend erforscht. Und trotzdem. Wer einen 3d-Drucker hat, der sollte nur in gut belüfteten Räumen drucken. (sj)
betrifft... Die Menschlichkeit
Ich lebe nach dem Motte, jeden Tag zumindest eine gute Tat. Zumindest versuche ich dass. Wir leben heute in einer schnelllebigen Zeit, in der die Information nur noch den Zeitwert der Betrachtung hat (Lesen oder Gespräch). Längst sind wir wie Maschinen und haben nur noch das zu denken und zu glauben, was Politik und Schule uns vorgeben. Ansonsten laufen wir nur noch dem Leben hinterher, geht es allenfalls nur noch um Überleben. Dass war früher noch anders.
Früher ist man für seine Werte, für andere und ja sogar für seinen Arbeitsplatz auf die Straße gegangen. Doch diese Zeiten sind lange vorbei. Und gingen schnell vorbei. Da waren Zeiten, da ist man bei einer Firmenpleite zur Demo auf die Straße gegangen oder fand einen ausführlichen Artikel in der Tageszeitung, wobei da wochenlang recherchiert und berichtet wurde. Auch diese Zeiten sind lange schon vorbei.
Was ist ein Mensch wert!? Und lohnt sich heute 2026, noch Arbeit!? Diese Fragen stellt sich insgeheim heute jeder. Doch mit Antworten ist es schwierig. Diese Fragen kann jeder nur für sich individuell beantworten. Und weder befriedigend noch abschließend. Abschließend und Fazit. "Während die Unmenschlichkeit die Welt umrundet, liegt die Menschlichkeit noch daheim im Bett.". (sj)
betrifft... Der öffentliche Dienst und Schwerbehinderte
Aus eigener Erfahrung und was man so liest, heute 2026, folgendes. Der öffentliche Dienst, von Berlin bis in die Kommunalpolitik, ist in der Einstellung von Behinderten schon lange nicht mehr vorbildlich. Oder war es als öffentlicher Arbeitgeber noch nie. Sowohl die Einstellung von Behinderten, als auch die Weiterbeschäftigung nunmehr behindertem Personal, ist sehr kostspielig. Und eigentlich nimmt es die Mehrheit von öffentlichen Mitarbeitern und deren Freunden mit Respekt, Toleranz und/oder Wertschätzung nicht ganz so genau, bei aktuell noch fehlender persönlicher Betroffenheit.
Ob so oder so, die Einstellung als auch die Weiterbeschäftigung als Behinderter bei einem öffentlichen Arbeitgeber, kostet viel Zeit und Geld. Da lassen es viele öffentliche Unternehmen lieber sein und verstecken sich vielmehr hinter Lügen, Illusionen und Vorzeigebehinderten. Früher bei öffentlichen Ausschreibungen und in Tageszeitungen fand man so Worte wie "Behinderte und Schwerbehinderten werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.", diese fehlende Formulierung wird heute damit entschuldigt, dass das ja selbstverständlich sei und jeder wisse!?. Doch die Realität ist heute eine andere. Doch Realität und Selbstverständlichkeit sehen anders aus. (sj)
betrifft... Der öffentliche Dienst und seine Privatisierung
Worüber in Deutschland niemand gerne spricht. Ohne öffentlichen Dienst läuft in Deutschland nichts. Daneben sind zwischen Politik von Bund, Land bis zu den Kommunen - namentliche Verantwortlichkeiten fließend.
Jedes Jahr veröffentlicht der Bund der Steuerzahler das Schwarzbuch der Steuerzahler. Worüber Jahr für Jahr Deutschland bei Mario Barth lacht, ist nur die Spitze des Eisbergs und eigentlich nicht zum Lachen. Eigentlich.
Doch Deutschland, seine Politik und Bürokratie hat sich mittlerweile so verfestigt, dass oftmals niemals ernsthafte und namentliche Konsequenzen zu fürchten braucht. Prädikat. Armes Deutschland. (sj)
betrifft... Datenschutz und Bürokratieabbau
In Deutschland wird Tag für Tag und Jahr für Jahr, viel über Bürokratieabbau geredet. Längst hat die Bürokratie alles fest im Würgegriff, wobei sich Bürokratie von oben herab, über die Länder bis zu den Kommunen - weiterentwickelt und verfestigt hat.
Nicht immer läuft Bürokratie und Bürokratieabbau unter Gesetzen, häufig jedoch unter Amtsanweisungen von Ländern und Bezirken. Lange schon schafft Bürokratie in Ämter und Behörden jedoch auch Arbeitsplätze, ohne dass sich daraus immer ein Sinn oder wirklicher Nutzen ergibt.
Daneben ist der erklärte Datenschutz von oben bis in die kleinste Provinz ein Konstrukt, völlig außer dem Ruder gelaufen, dass jegliche Bürokratie und Kommunikation zusätzlich hemmt. Auf deutliche Änderung braucht niemand zu hoffen, denn von Bürokratie und Datenschutz lebt vieles gut. (sj)
(C) Stefan Jürgens, Spessartstraße 68a, 63846 Laufach
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