Mobbing - Illusion und Missbrauch in Deutschland
von Stefan Jürgens aus Laufach bei Aschaffenburg (2026).
"Nach häufiger Meinung von Tätern, Außenstehenden und Idioten sind immer Schuld die Opfer, die sich das gefallen lassen!". Und das stimmt nicht.
Von Mobbing bis zu Schikanerie - Diskriminierung hat viele Namen. Und es kann von Geburt an, in der Schule, im Privatleben und am Arbeitsplatz bis ins hohe Alter und Pflegeheim - ausnahmslos jeden jederzeit treffen. Natürlich wurde über die Jahre vieles gesagt, geschrieben oder veröffentlicht - was Mobbing, Schikanerie oder Diskriminierung ist.
Meiner Meinung nach kann man es nennen wie man mag. Schikanerien wirken vielfältig und nachhaltig. Sie zerstören nicht nur beruflich, gesundheitlich, sozial, finanziell und gesellschaftlich ein Leben, nein, daneben werden ganze Familien lebenslang ins Unglück gestürzt.
Doch auch wenn seit Jahren viel gesagt, geschrieben und veröffentlicht wird. Während Täter gut geschützt und bezahlt werden, haben andere längst Diskriminierung als Geschäftsmodell entdeckt (selbsternannte Mediatoren, Bücherschreiber, Juristen). Und ja, trotz Diskriminierungsverbot dürfte alles nicht so sein, jedoch...
In Zeiten ständiger Krisen, Kriege und leerer Kassen, entdecken immer mehr Medien, Vereine und Sozialverbände Mobbing, Diskriminierung... Obwohl jeder Fall ein ganz individueller Einzelfall ist, der nur so zu behandeln wäre, geschieht dies nicht nur nicht, sondern spricht die Summer der Einzelfälle eine völlig andere Sprache. PUNKT. (SJ)
Auszug aus meiner Situation: Der Fall Stefan Jürgens
von Stefan Jürgens aus Laufach bei Aschaffenburg.
Mein Name ist Stefan Jürgens, heute 2026, 56 Jahre alt. Bereits vor 36 Jahren bin ich vom ersten Tag an einer Situation zum Opfer gefallen, in der ein öffentlicher Arbeitgeber Schicksal gespielt hat. Bis heute kann, will und möchte sich niemand anderes vorstellen. Und ich habe über die Jahre alles versucht, wo man in Deutschland Hilfe mein. Vergeblich.
Dem Arbeitgeber ging es von Anfang an, aus der Portokasse nur um eine Schlagzeile und die Schwerbehindertenquote. Ausbildungserfolg und Weiterbeschäftigung wurden von vorneherein ausgeschlossen, obwohl später zum Ausbildungsende hin sehr vieler offener Planstellen. Entgegen allen Erwartungen und Wünschen habe ich die Ausbildung den Umständen nach abgeschlossen. Problemen und Vorurteilen wollte man ja nicht begegnen.
Während viele Auszubildende nach Ausbildungsende wegen fehlendem Respekt, Toleranz, Wertschätzung, Aufstiegschancen und Weiterbildungsmöglichkeiten geflüchtet sind, konnte ich als Behinderter Flucht nicht leisten. Nur von oberster Stelle wurde ich zwar gegen alles weiterbeschäftigt, saß aber fortan zwischen den Stühlen, was über kurz oder lang nur zum Scheitern verurteilt sein konnte. Letztlich wurde ich nur als Abschreckung und Stresstest mit völlig wertloser Arbeit beschäftigt und weiter abgestuft...
Über die Jahre habe ich tagtäglich vieles an Mobbing hinnehmen müssen, bis letztlich ein unverschuldeter und bis heute nicht beleuchteter Arbeitsunfall mir zum Verhängnis wurde. Dies ist dem öffentlichen Arbeitgeber nach massivsten Drohungen nicht ungelegen gekommen, sich mit vielfältigsten juristischen Spitzfindigkeiten aus der Affäre zu ziehen.
Letztlich blieb mir nach langer Odyssee vor Gerichten, nach Aktenschieflage und Amtsmissbrauch, nur eine kleine zunächst befristete Rente. Die Vergangenheit ruhen zu lassen ist ein frommer Wunsch, wenn diese heute weiterhin vielfältig und nachhaltig wirkt. Und ich eine Persona-Non-Grata bin, bei man heute nach 36 Jahren (!) noch versucht, auf öffentliche Hilfen und Veröffentlichungen Einfluss zu nehmen. (SJ)
Allgemeines zu Mobbing
von Stefan Jürgens aus Laufach bei Aschaffenburg.
"Mobbing kann mir nicht passieren...", hat schon mancher gedacht oder gesagt, der sich mit der Zeit seiner "netten" Kollegen und im "trügerischen" Umfeld in Sicherheit glaubte. Oder aus existentieller Angst einfach die Tatsachen verdrängte und einfach alles über sich ergehen ließ.
Auch wenn es aufgrund NOCH fehlender persönlicher Betroffenheit, gut bezahlt und geschützt, viele "Dummschwätzer" gibt, so KANN, WILL und MÖCHTE sich niemand anderes vorstellen. Und so sind die Täter von gestern, die Mittäter von heute, die Opfer von morgen.
Der Recht- und Sozialstaat Deutschland in seiner heutigen Form, ist nur noch eine Illusion, wobei in Zeiten ständiger Krisen, Kriege und pandemischer Geschehen spätestens die Weltwirtschaftskrise des September 2008 gezeigt hat, dass vieles nicht so ist, wie man den Anschein erweckt. Auch in Deutschland nicht.
Heute spielen die Reichen, Schönen und Mächtigen in einer Liga, in der der Otto-Normal-Bürger außen vor bleibt und vielmehr tagtäglich um sein Überleben kämpfen muss. Bedauerlicherweise muss man sagen, Deutschland war einmal gut erdacht, wurde mit der Zeit jedoch politisch und mit Rahmenbedingungen schlecht weiterentwickelt.
Bis zum heutigen Tag, Jahr für Jahr, seit Generationen, wird Schülern das Märchen erzählt, welch ein wertvolles Mitglied man in der Gesellschaft wäre, wenn man arbeitet, spart, ein Haus baut, eine Familie gründet oder wie man sich durch Zusatzversicherungen absichert (z.B. Zusatzrente). Doch mit Wahrheiten und Realitäten ist das so eine Sache. (SJ)
Gesamtheitliche Erfahrungen oder FAQ von Stefan Jürgens aus Laufach bei Aschaffenburg.
FRAGE. Was ist Mobbing!?
ANTWORT. Egal ob Sie es Mobbing, Diskriminierung oder Schikanerie nennen. Wenngleich Mobbing mit Schule und Beruf assoziiert wird, betrifft es alle menschlichen Lebensbereiche.
FRAGE. Was ist von einem Mobbingtagebuch oder von Fachbuchautoren zu halten!?
ANTWORT.
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